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Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher – OB Kuhn: „Ein guter Tag für Stuttgart“

Erstellt am: 7. Oktober 2019
Einwegbecher für Heißgetränke sind eine große Belastung für die Umwelt: Laut Umweltbundesamt werden in Deutschland pro Jahr etwa 2,8 Milliarden Becher verbraucht, viele davon landen auf der Straße. Um ihre Zahl in Stuttgart zu reduzieren, unterstützt die Landeshauptstadt die Einführung eines Pfandsystems für Mehrwegbecher mit insgesamt über 300.000 Euro. Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat am Montag, 7. Oktober, gemeinsam mit Ines Aufrecht, Leiterin der Abteilung Wirtschaftsförderung, und Fabian Eckert, Geschäftsführer der reCup GmbH, den neuen Pfandbecher auf dem Kronprinzplatz vorgestellt.

„Sauberes Stuttgart“ auf der autofreien „Theo“

Erstellt am: 19. September 2019
Die Landeshauptstadt Stuttgart veranstaltet am Sonntag, 22. September 2019 von 11 bis 18 Uhr den ersten autofreien Sonntag in der Stadt. Das große, bunte Straßenfest auf der Theodor-Heuss-Straße zwischen der Fritz-Elsas-Straße und der Kronenstraße trägt den Titel „Theo – autofrei“. Ein Thema: die Kampagne „Sauberes Stuttgart“.
Gegenüber dem Kleinen Schlossplatz machen mehrere Meter hohe aufblasbare Figuren in Form einer Zigarettenkippe, von Verpackungsmüll, einer Glasflasche, eines Wildpinklers und eines Hundehaufens auf die größten Probleme bei der Vermüllung im öffentlichen Raum aufmerksam. Flaneure auf der autofreien Theo erfahren, wie die Stadt dagegen vorgeht; Kinder und Jugendliche können an einem Mülltrennspiel der Abfallberatung der Abfallwirtschaft Stuttgart teilnehmen.

Öffentlichkeitskampagne Sauberes Stuttgart startet mit Aktionstag – OB Kuhn: „Stuttgart zu wertvoll, um es zu vermüllen“ – BM Thürnau: „Ein neues Niveau bei der Stadtreinigung erreicht“

Erstellt am: 10. Juli 2019
In Stuttgart wird zu viel Müll achtlos weggeworfen. Um bei den Bürgerinnen und Bürgern für mehr Eigenverantwortung im Umgang mit Müll zu werben, hat die Stadt jetzt die Öffentlichkeitskampagne „Stuttgart macht’s rein – Weniger Müll. Mehr Stuttgart.“ gestartet. Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Technikbürgermeister Dirk Thürnau haben die Kampagne zusammen mit Dr. Thomas Heß, Geschäftsführer des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Stuttgart AWS, am Dienstag, 9. Juli, bei einem ganztägigen Aktionstag auf dem Schlossplatz vorgestellt.

 

OB Kuhn sagte: „Unter den Abfällen leidet das Erscheinungsbild unserer Stadt und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger. Stuttgart ist aber viel zu wertvoll, um es achtlos zu vermüllen. Deshalb haben wir vor zwei Jahren entschieden, dass wir eine einschneidende Veränderung brauchen.“

Stuttgart macht’s rein! Kampagnenstart am 9.7. auf dem Schlossplatz!

Erstellt am: 5. Juli 2019
Bei einem ganztägigen Aktionstag stellen Oberbürgermeister Fritz Kuhn und der Technische Bürgermeister Dirk Thürnau die Kampagne „Stuttgart macht’s rein“ vor, um das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger für Sauberkeit in der Stadt zu schärfen.

 

Zwischen 11:00 und 17:00 Uhr erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm für alle Altersklassen rund um die Themen Müll und Sauberkeit. Neben Auftritten des schwäbischen Rappers MC Bruddaal und der Trommelshow Stahl-Fatal gibt es sportliche Mitmachprogramme und Themeninseln mit spektakulären Aufstellern, die anschaulich über die Vermüllung des öffentlichen Raums informieren.

Offizieller Startschuss für das Konzept „Sauberes Stuttgart“

Erstellt am: 5. April 2019
Pünktlich mit Beginn der Freiluftsaison fällt der offizielle Startschuss für die Umsetzung des Konzepts „Sauberes Stuttgart“. Dafür hat die Landeshauptstadt Stuttgart bis zum Jahr 2022 Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt 45,4 Millionen Euro vorgesehen – 10 Millionen Euro pro Jahr. Insgesamt 123 Stellen wurden neu geschaffen und 45 Fahrzeuge gekauft. Schwerpunkte des Konzepts sind umfangreiche Reinigungen, verstärkte Prävention, mehr Kontrollen und eine breit angelegte Öffentlichkeitskampagne.

 

Oberbürgermeister Fritz Kuhn, der Technische Bürgermeister Dirk Thürnau und Dr. Thomas Heß, Geschäftsführer des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Stuttgart, haben die über 100 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Freitag, 5. April, willkommen geheißen und die neuen Fahrzeuge und Reinigungsleistungen präsentiert. OB Kuhn sagte: „Der achtlos weggeworfene Müll in Stuttgart nimmt Überhand – ob auf den Straßen, den Parks oder öffentlichen Flächen. Wir wollen, dass Stuttgart sauberer wird! Denn wenn das Stadtbild sauber ist, fühlen sich alle wohl – ob Gäste oder Stuttgarter. Eine saubere Stadt führt zu mehr Lebensqualität und stärkt das Wohlbefinden jedes Einzelnen. Die Sauberkeit hat noch einen anderen Effekt: Wo weniger Müll rumliegt, werfen die Menschen auch weniger Müll hin – denn die Hemmungen sind dann größer.“

Landeshauptstadt Stuttgart und Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart zeichnen „Let’s Putz“-Gewinner aus – neuer Teilnehmer-Rekord

Erstellt am: 3. April 2019
Immer mehr Menschen beteiligen sich an Let’s Putz. Im vergangenen Jahr haben 7.404 Stuttgarterinnen und Stuttgarter Grünflächen, Anlagen und Spielplätze von Abfall befreit. Der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Martin Schairer, hat am Mittwoch, 3. April, die Sieger des Aufräumwettbewerbs im Kultur- und Sportzentrum Stuttgart-Münster ausgezeichnet. Dabei wurde er unterstützt von Elke Prokopp, Leiterin der Abteilung Straßenreinigung bei der Abfallwirtschaft Stuttgart, und Klaus Thomas, Vorsitzender des Fördervereins Sicheres und Sauberes Stuttgart.

 

Der Stadtbezirk Münster konnte den Wettbewerb für sich entscheiden und den ersten Platz bei Let’s Putz 2018 belegen. Mit 968 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren dort im Verhältnis zur Einwohnerzahl die meisten "Putzer" am Werk. Münster erhält dafür ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro. Den zweiten Platz belegte der Stadtbezirk Birkach: Während der Aktionswochen haben dort 590 fleißige Helferinnen und Helfer für mehr Sauberkeit gesorgt. Dafür gab es ein Preisgeld von 1.500 Euro. Der Stadtbezirk Mühlhausen erhielt als Drittplatzierter mit 1.538 Freiwilligen 500 Euro.

 

Bürgermeister Dr. Schairer sagte bei der Übergabe des Siegerschecks an Renate Polinski, Bezirksvorsteherin von Stuttgart-Münster: „Mein großer Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Let’s Putz. Sie haben dazu beigetragen, Ihr Umfeld sauber zu halten. Dazu sind Sie mit offenen Augen durch Ihren Stadtbezirk gegangen und haben ihn von viel Unrat und sicherlich so manch skurrilen Gegenständen befreit. Ich darf Sie bitten, da weiter zu machen und Ihre Augen und Ohren für ein sicheres und sauberes Stuttgart offen zu halten.“

Sauberes Stuttgart: Umweltsündern drohen höhere Bußgelder

Erstellt am: 18. März 2019
Stuttgart soll sauberer werden. Dazu hat die Stadt das Konzept „Sauberes Stuttgart“ entwickelt. Stadtweit wird intensiver gereinigt und aufgeräumt. Einer der vier Bausteine des Gesamtkonzepts ist die Sanktionierung von Verstößen. Die Stadt wird jetzt den vom Land verschärften Bußgeldkatalog anwenden. Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Hans-Wolf Zirkwitz, Leiter des Amts für Umweltschutz, und Bernhard Gieß, Ministerialrat im Finanzministerium Baden-Württemberg, haben am Montag, 18. März, die Bußgelder erklärt.

 

Bürgermeister Dr. Schairer betonte: „Für eine saubere Stadt ist die spürbare Ahndung von Umweltdelikten sehr wichtig. Die höheren Bußgelder unterstreichen die Ernsthaftigkeit unserer Bemühungen für ein sauberes Stuttgart.“ Dr. Zirkwitz sagte: „Manche machen es sich leicht, indem sie ihren Abfall einfach in der Öffentlichkeit entsorgen. Das hat jetzt spürbare Folgen.“ Der Leiter des Amts für Umweltschutz erklärte, dass gerade kleine Gegenstände wie Zigarettenkippen und Kaugummis häufig achtlos fallengelassen würden. Bisher konnten dafür nur Bußgelder zwischen 20 und 100 Euro verhängt werden. Die Stadt habe jetzt entschieden, dass zukünftig ein Bußgeld von mindestens 75 Euro fällig werde. Zirkwitz: „Die Bußgelder müssen empfindlich sein, damit von ihnen eine präventive Wirkung ausgeht.“

Mehr Sauberkeit in Stuttgart: Reinigung von Spielplätzen und Brunnen wird besser

Erstellt am: 10. August 2018
Stuttgart soll sauberer werden. Im Kampf gegen die Vermüllung öffentlicher Plätze und Parks hat die Stadtverwaltung das umfangreiche Konzept „Sauberes Stuttgart“ entwickelt. Das zeigt sich nun im Stadtbild: Spielplätze und Brunnen werden jetzt verstärkt gereinigt.

 

Technikbürgermeister Dirk Thürnau sagte am Freitag, 10 August: „Die Sauberkeit unserer Stadt können wir nur gemeinsam und mit einem neuen Bewusstsein entscheidend verbessern. Ich freue mich, dass wir jetzt die ersten konkreten Maßnahmen umsetzen und spürbar etwas bewegen können.“ Bei den zusätzlichen Reinigungen ginge es um mehr, als die einfache Müllbeseitigung. „Die Brunnen in der Innenstadt laden gerade bei heißen Temperaturen zum Verweilen und Entspannen ein. Da ist es wichtig, dass sie sauber sind. Gleiches gilt bei den Spielplätzen: Gepflegte Anlagen bedeuten auch mehr Sicherheit für die Kinder“, so Thürnau weiter.

Konzept für mehr Sauberkeit in Stuttgart

Erstellt am: 15. Dezember 2017
Stuttgart soll sauberer werden. Dazu hat die Stadt das Konzept „Sauberes Stuttgart“ in den Haushalt aufgenommen. Bis 2022 sind dafür Mittel in Höhe von insgesamt 45,4 Millionen Euro vorgesehen. Für 2018 stellt die Stadt 5 Millionen Euro und für 2019 10,1 Millionen Euro bereit. Schwerpunkte des Konzepts sind umfangreiche Reinigungen, verstärkte Prävention, mehr Kontrollen und eine breit angelegte Öffentlichkeitskampagne.

 

Bei der Stadtreinigung setzt das Konzept auf einen deutlichen Ausbau: Gehwege und Fahrbahnen in der Innenstadt werden zukünftig dreimal statt einmal wöchentlich nassgereinigt. Maschinell unzugängliche Bereiche sollen mit Hochdruckreinigern von Hand gesäubert werden. Der Aufwand für das Aufsammeln von Müll sowie die Leerung von Abfallbehältern wird verdoppelt. Mit neuem Spezialgerät werden Spuren von Kaugummis, Speisen und Getränken von den hellen Bodenbelägen in der Innenstadt entfernt. Außerhalb der Innenstadt werden die Reinigungsintervalle der Kehrmaschinen sowie der manuellen Trupps auf Gehwegen, Plätzen und Grünflächen erhöht. In entsprechend belasteten Stadtbezirks- bzw. Stadtteilzentren wird ebenfalls die Nassreinigung auf Fahrbahnen eingeführt.

Konzept „Sauberes Stuttgart“: Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Technik-Bürgermeister Dirk Thürnau

Erstellt am: 2. August 2017
Die zunehmende Vermüllung unserer Städte ist bereits seit Längerem ein europaweit zu registrierendes Phänomen, für welches international der Begriff Littering verwendet wird. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen wie ein verändertes Konsumverhalten durch die erhebliche Zunahme von Fast-Food und „To-go-Angeboten“, eine intensivierte Nutzung des öffentlichen Raums sowie veränderte Normen und Konventionen werden hierfür als ursächlich angesehen.

 

Auch in Stuttgart hat die Vermüllung in den letzten Jahren kontinuierlich und signifikant zugenommen. Zahlreiche Gelbe Karten, Vorschläge im Bürgerhaushalt sowie Anträge der Gemeinderatsfraktionen bringen dies ebenso zum Ausdruck wie die entsprechenden Zahlen und Fakten aus den betroffenen Ämtern und Eigenbetrieben.

Neues Konzept für mehr Sauberkeit in Stuttgart – OB Kuhn: „Viele Einzelmaßnahmen, die zusammen ein großes Ganzes ergeben“ – BM Thürnau: „Wir brauchen ein neues Bewusstsein für Sauberkeit“

Erstellt am: 2. August 2017
Stuttgart soll sauberer werden. Dazu hat die Stadt das Konzept „Sauberes Stuttgart“ entwickelt. Stadtweit wird intensiver gereinigt und aufgeräumt. Einer der vier Bausteine des Gesamtkonzepts ist die Sanktionierung von Verstößen. Die Stadt wird jetzt den vom Land verschärften Bußgeldkatalog anwenden. Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Hans-Wolf Zirkwitz, Leiter des Amts für Umweltschutz, und Bernhard Gieß, Ministerialrat im Finanzministerium Baden-Württemberg, haben am Montag, 18. März, die Bußgelder erklärt.

 

Bürgermeister Dr. Schairer betonte: „Für eine saubere Stadt ist die spürbare Ahndung von Umweltdelikten sehr wichtig. Die höheren Bußgelder unterstreichen die Ernsthaftigkeit unserer Bemühungen für ein sauberes Stuttgart.“ Dr. Zirkwitz sagte: „Manche machen es sich leicht, indem sie ihren Abfall einfach in der Öffentlichkeit entsorgen. Das hat jetzt spürbare Folgen.“ Der Leiter des Amts für Umweltschutz erklärte, dass gerade kleine Gegenstände wie Zigarettenkippen und Kaugummis häufig achtlos fallengelassen würden. Bisher konnten dafür nur Bußgelder zwischen 20 und 100 Euro verhängt werden. Die Stadt habe jetzt entschieden, dass zukünftig ein Bußgeld von mindestens 75 Euro fällig werde. Zirkwitz: „Die Bußgelder müssen empfindlich sein, damit von ihnen eine präventive Wirkung ausgeht.“