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Stuttgart sagt
dem Einwegbecher
den Kampf an

Nach einer Studie des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2018 verbrauchen die Menschen in Deutschland pro Jahr etwa 2,8 Milliarden Einwegbecher für Heißgetränke. Mit der Einführung eines Pfandsystems für Mehrwegbecher geht die Landeshauptstadt gegen die große Menge an Bechermüll vor. Die Firma reCup GmbH setzt das Pfandsystem in Stuttgart um.

Für nur einen Euro Pfand gibt’s den Coffee jetzt to go and go and go and go…

Hier geht’s zu allen Stuttgarter Anbietern von Coffee-to-go im RECUP-Pfandbecher:

Zigarettenkippen
verseuchen
das Grundwasser.

In Stuttgart werden täglich zigtausend Zigarettenkippen achtlos weggeworfen. Zigarettenkippen verseuchen das Grundwasser, weil sie weit mehr als 200 giftige Inhaltsstoffe enthalten. Zigarettenkippen gehören deswegen in den Aschenbecher oder Mülleimer.

Die fast 16.000 Stuttgarter Hunde
erzeugen täglich circa 35.000 Haufen.

Die Stuttgarterinnen und Stuttgarter sind hundelieb. Aktuell besitzen sie fast 16.000 Hunde. Das ergibt durchschnittlich rund 35.000 Hundehaufen täglich – leider oft als „Tretminen“ auf Gehwegen. 390 Tütenspender und bald 5.500 öffentliche Papierkörbe im Stadtgebiet ermöglichen es Hundehaltern, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner ordentlich zu entsorgen, wie es ihre Pflicht ist.

Die Einwohner/-innen Deutschlands erzeugen
pro Kopf im Jahr 220 kg Verpackungsmüll.

Durchschnittlich werfen die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland mehr als 220 Kilo Verpackungsmüll pro Jahr weg. Doch leere Essensboxen, Pizzaschachteln, Einwegbecher und Einpackmaterialien aus Plastik, Papier und Karton landen zu oft nicht in der Tonne, sondern auf dem Boden. Die Stadt erhöhte die Zahl ihrer Papierkörbe im gesamten Stadtgebiet um 20 Prozent auf 5.500. Da ist immer einer in der Nähe.

Scherben bringen kein Glück,
sondern Gefahr für Mensch und Tier.

Scherben auf dem Boden sind ein Risiko für Mensch und Tier. Sowohl Personen mit leichtem Schuhwerk als auch spielende Kinder oder Hunde laufen Gefahr, sich zu verletzen. In Stuttgart stehen 310 Glascontainer und bald 5.500 Papierkörbe bereit, damit Flaschen nicht auf der Straße landen.

In Stuttgart gibt es übrigens
72 öffentliche Toiletten.

Wildpinkeln stinkt nicht nur zum Himmel, die Säuren und Salze des Urins erzeugen auch erhebliche Schäden an Häuserfassaden, Büschen und Bäumen. Deshalb: Wer schnell mal muss, sollte eine Toilette benutzen. Im Stadtgebiet Stuttgart stehen 72 öffentliche Toiletten zur Verfügung – schnell zu finden mit einer App der AWS Stuttgart im App Store.